- Individualprophylaxe
- Professionelle Zahnreinigung
- CEREC
- 3-D Röntgendiagnostik
- Digitales Röntgen
- Dentalmikroskop/Wurzelkanalbehandlungen

- Implantologie
- Oralchirurgische Eingriffe
- Parodontologie
- Veneers
- Ästhetische Zahnheilkunde
- Funktionsdiagnostik
- Amalgamfreie Füllungen
- Invisalign® - unsichtbare Zahnkorrektur
- Angstpatienten
- Bruxismus

Mit Bruxismus bezeichnet man das unbewusste meist nächtliche, aber auch tagsüber ausgeführte Zähneknirschen oder Aufeinanderpressen der Zähne. Dadurch verschleißen die Zähne, bis hin zur völligen Abnutzung und Verkürzung und der Zahnhalteapparat ist überlastet. Es kann zu einer Abweichung der Bisslage, zu Schädigung der Kaumuskulatur, der Kiefergelenke und einiger Muskelgruppen im Kopfbereich kommen. Die Folgen können z.B. Schmerzsyndrome wie chronischer Kopf- oder Nackenschmerz sein, Tinnitus, Schwindel und Sehstörungen. Behandelt wird der Bruxismus oft mit einer so genannten Aufbissschiene, die der Patient in der Nacht trägt. So werden die Zahnschädigungen weitestgehend vermieden. Um jedoch den Bruxismus weiterführend zu beheben, ist die Zusammenarbeit von Zahnarzt und Physiotherapeuten oftmals sinnvoll. Eine physiotherapeutische Behandlung kann den Tonus der Kaumuskulatur oft erheblich senken.

In den meisten Fällen jedoch sind psychische Faktoren die Bedingungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung des Bruxismus. Dies betrifft vor allem den Umgang mit Angst, Ärger, Frustration und Stress. Deshalb ist häufig die Hilfe eines Psychotherapeuten bei der Behandlung von Bruxismus-Patienten erforderlich. In unserer Praxis haben Patienten die Möglichkeit, an ihren Bruxismus interdisziplinär, d.h. auch psychotherapeutisch, heranzugehen. Auch ist eine Behandlung hypnosetherapeutisch möglich.